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Server-Dashboard fürs Terminal, Linux, macOS und Windows

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Ein Blick ins Terminal statt fünf Werkzeuge

termstats im Demo-Modus, 140 mal 42 Zeichen: acht CPU-Balken in der Farbrampe kühl bis heiß mit Spitzenmarken, RAM mit Cache-Anteil, Swap, Netzwerk, zwei Platten, Braille-Flächencharts für CPU-Last und Netzwerk der letzten 30 Sekunden, darunter die Prozessliste
Die sechs termstats-Themes nebeneinander: default, mono, nord, gruvbox, catppuccin-mocha und viridis, jedes mit eigener Farbrampe und eigenem Hintergrund
termstats in einem 80 mal 24 Zeichen kleinen Terminal: CPU, Speicher und Netzwerk einspaltig, Platten, Charts und Prozesse ganz weggelassen statt gequetscht
termstats mit der Option für den Equalizer: 28 logarithmisch verteilte Frequenzbänder von 40 Hz bis 16 kHz als Balken, nach Höhe auf der Farbrampe eingefärbt, über jedem Balken eine Peak-Hold-Marke, darunter die Frequenzachse und eine Zeile mit Beat-Punkt, Tempo, Pegel und Konfidenz
termstats als Pegelmesser: der aktuelle Wert fünf Zeilen hoch und mittig aus Balkenzeichen gesetzt, darunter Einheit und geglätteter Wert, ein Balken mit Spitzenmarke, das Minimum und Maximum der Sitzung sowie der Pegelverlauf der letzten Sekunden als Flächenchart
termstats als Tempoerkennung: die erkannten Schläge pro Minute fünf Zeilen hoch und mittig, daneben Schläge pro Sekunde und Gesamtzahl, darunter Balken für Konfidenz und Bassband sowie der Tempoverlauf

CPU je Kern, RAM mit Cache-Anteil, Swap, jede echte Partition, Netzwerk-Durchsatz und die hungrigsten Prozesse auf einem Bildschirm, mit Braille-Flächencharts für die letzten 30 Sekunden und einer Sparkline in der Kopfzeile. Alles teilt eine Farbrampe von kühl über warm bis heiß, jede Zelle eines Balkens ist nach ihrer Position gefärbt. Das Layout kennt die Höhe des Terminals und zeichnet nichts ins Leere. Live per Default, Momentaufnahme sobald die Ausgabe in eine Datei oder Pipe geht, keine Konfiguration. Seit Version 0.5.0 hört dasselbe Werkzeug auf Wunsch auch zu: Equalizer, Tempo-Erkennung und Pegelmesser aus dem Mikrofon, im selben Bild und ohne dass etwas aufgezeichnet wird.

  • Höhenbewusstes Layout: eine Spalte auf 80 Zeichen, mehrspaltig mit Charts, wenn Platz ist
  • Braille-Flächencharts für CPU und Netz mit Zeitachse und Live-Werten im Titel, ASCII-Rückfall ohne Unicode
  • Echte Mountpoints statt Pseudo-Dateisysteme, auf dem Mac das Data-Volume statt neun APFS-Partitionen
  • Modus folgt dem Kontext: Terminal = live, Pipe oder Cron = eine Momentaufnahme, Unbekanntes ist ein Fehler, kein stiller Rückfall
  • Mikrofon-Modi: 28-Band-Equalizer von 40 Hz bis 16 kHz mit Peak-Hold, Tempo-Erkennung mit Beat-Punkt und Pegelmesser in dBFS, Eingang wählbar über eine gerenderte Geräteliste — optionales Zusatzpaket, nichts wird aufgezeichnet
  • Sechs Farbthemen von default bis viridis: jede Rampe monoton in OKLab, jeder Textton gegen den Hintergrund kontrastgeprüft
  • Demo-Modus: eine geskriptete Maschine mit Netz-Burst, CPU-Spitze und volllaufender Platte, damit Screenshots und Probeläufe reproduzierbar sind
  • Optionaler Health-Report als PDF per Mail mit Ampel-Bewertung, Schwellwerten und Docker-Containern
Tests
1207
Plattformen
3
Konfiguration
0
Release vom 06.09.2026
v0.5.1
  • Python 3.9+
  • rich
  • plotext
  • psutil

Zahlen: Stand September 2026. Version, Sterne und Forks aktualisieren sich täglich aus dem Repository.

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