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Automations-Werkzeuge · Local-First

Ihr Team tippt ab.
Eine Maschine könnte das.

Individuelle Automations-Werkzeuge, die lokal bei Ihnen laufen — kein Cloud-Dienst sieht Ihre Daten, ich auch nicht. Und bevor Sie einen Euro ausgeben, beziffern wir kostenlos, was die Handarbeit Sie heute kostet.

Läuft lokal · DSGVO schriftlich bestätigt · Kein Vendor-Lock-in · Berlin

„Wo tippt Ihr Team etwas ab, das eine Maschine aus schon vorhandenen Daten füllen könnte?“

Das ist die einzige Frage, mit der jedes Projekt beginnt. Typische Antworten:

Rechnungen → BuchhaltungAnfragen → CRMTickets & Commits → ZeiterfassungBestellungen → WarenwirtschaftBelege → DATEV-VorbereitungBerichte → Vorlagen

So funktioniert das Werkzeug

Ihr Team behält die Kontrolle — die Maschine macht die Arbeit

1

Beobachten

Das Werkzeug schaut zu, was Ihr Team ohnehin tut — E-Mails, Dokumente, Tickets, Vorgänge.

2

Vorschlagen

Daraus bündelt es fertige Einträge für das System, das heute per Hand gefüttert wird.

3

Sie bestätigen

Nichts passiert ungefragt: Ihr Team prüft die Vorschläge und bestätigt mit einem Klick.

4

Verifiziert eintragen

Erst dann wird geschrieben — kontrolliert, mit automatischer Wiederholung, falls das Zielsystem klemmt.

Der Mensch bleibt die Kontrollinstanz. Deshalb funktioniert das auch in Systemen, in denen Fehler richtig teuer wären — Buchhaltung, Warenwirtschaft, Kundendaten.

Datenschutz

Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Punkt.

Kein Cloud-Dienst kann Ihre Daten sehen — ich auch nicht.

Läuft nur auf Ihren Rechnern

Das Werkzeug ist nur lokal erreichbar und telefoniert nicht nach Hause — nichts verlässt Ihr Haus, auch nicht zur Lizenzprüfung.

Keine Zugangsdaten bei celox

Ihre Passwörter und API-Schlüssel bleiben in Ihrer Umgebung. Ich brauche sie nicht — und speichere sie deshalb auch nicht.

Schriftlich bestätigt

Sie erhalten die Datenschutz-Dokumentation (AVV, technisch-organisatorische Maßnahmen) — prüffest, vom zertifizierten Datenschutzbeauftragten.

Die Kombination, die es fast nie gibt: Wer Ihr Werkzeug baut, sollte auch geradestehen, dass es sauber ist. Ich bin Entwickler und zertifizierter Datenschutzbeauftragter — Sie bekommen das Werkzeug und die prüffeste Datenschutz-Dokumentation aus einer Hand. Eine Person, eine Verantwortung.

Ablauf & Kosten

Erst die Zahl, dann Ihre Entscheidung

1

Kostenloses Prozess-Audit · 1 Woche

Ich schaue Ihrem Prozess zu und liefere eine konkrete Zahl: was die Handarbeit Sie pro Jahr kostet. Unverbindlich — die Zahl gehört Ihnen, auch wenn Sie nicht kaufen.

2

Einrichtung · einmalig

Ihr individueller Anschluss ans Zielsystem wird entwickelt — auf dem bewährten Kern, den alle Werkzeuge teilen. Festpreis nach Audit, typischerweise vierstellig.

3

Jahreslizenz · fixer Betrag

Ein fester Jahresbetrag — ein Bruchteil des Werts, den wir im Audit gemeinsam beziffert haben. Egal wie intensiv Sie es nutzen: mehr Nutzung heißt mehr Ersparnis bei gleichem Preis. Die Lizenz prüft sich offline und misst nichts.

4

Betreuung · optional, monatlich

Wartung, Anpassungen an neue Abläufe — und auf Wunsch die Bestellung als externer Datenschutzbeauftragter für Ihr ganzes Unternehmen.

Transparenz

Sie sehen selbst, was es bringt

Jedes Werkzeug bringt ein lokales Auswertungs-Dashboard mit: wie viele Vorgänge gelaufen sind und wie viele Stunden Ihr Team diesen Monat gespart hat. Die Zahlen liegen bei Ihnen, nicht bei mir.

Zur jährlichen Verlängerung schauen wir gemeinsam drauf: Verlängert wird nur, wenn es sich rechnet. Das ist der ganze Deal.

Ihr lokales Dashboard zeigt

  • Erledigte Vorgänge pro Monat — automatisch statt von Hand
  • Gesparte Stunden Ihres Teams — als Summe, keine Einzelüberwachung
  • Jeden Eintrag mit Bestätigungs-Nachweis — prüffest dokumentiert

FAQ

Die berechtigten Einwände

Was, wenn es celox einmal nicht mehr gibt?

Das Werkzeug läuft lokal bei Ihnen — es hört nicht auf zu funktionieren, weil irgendwo ein Server verschwindet. Auf Wunsch vereinbaren wir zusätzlich Quellcode-Hinterlegung (Escrow) oder Lese-Zugriff auf den Code. Mein Wert liegt im Bauen und Betreuen, nicht im Geheimhalten.

Woher weiß ich vorher, ob sich das lohnt?

Genau dafür ist das kostenlose Audit da: Eine Woche schaue ich Ihrem Prozess zu, dann bekommen Sie eine konkrete Zahl — was die Handarbeit Sie pro Jahr kostet. Die Zahl gehört Ihnen, auch wenn Sie danach nicht kaufen. Erst mit dieser Zahl auf dem Tisch entscheiden Sie.

Überwacht das Werkzeug meine Mitarbeiter?

Nein. Es beobachtet Datenflüsse, nicht Menschen — und es handelt nie allein: Jeder Vorschlag wird von Ihrem Team per Klick bestätigt, bevor etwas ins Zielsystem geschrieben wird. Das Auswertungs-Dashboard liegt bei Ihnen und zeigt Team-Summen, keine Einzelüberwachung.

Telefoniert die Software nach Hause?

Nein. Das Werkzeug läuft nur auf Ihren Rechnern und ist nur lokal erreichbar. Auch die Lizenz prüft sich offline — ein signierter Schlüssel mit Ablaufdatum, kein Server, keine Nutzungsmessung, kein Kill-Switch.

Wir haben ein exotisches oder altes System — geht das trotzdem?

Meistens ja, und genau dafür ist der individuelle Anschluss da: Der bewährte Kern (Beobachten, Vorschlagen, Bestätigen, verifiziertes Eintragen) bleibt gleich, der Anschluss an Ihr System wird eigens für Sie entwickelt. Ob das bei Ihrem System geht, klärt das Audit.

Sind wir dafür zu klein?

Als Richtwert: Teams ab etwa 3 Personen mit täglicher Übertragungs- oder Abtipparbeit. Entscheidend ist nicht die Firmengröße, sondern wie viele Stunden pro Woche in Handarbeit fließen — das klärt die Audit-Zahl.

Was kostet Sie das Abtippen?

Finden wir es heraus — eine Woche, kostenlos, unverbindlich. Am Ende haben Sie eine Zahl. Was Sie damit machen, entscheiden Sie.